Social Media statt eigener Homepage?

Kann die digitale Präsenz in Social Networks als Alternative zu einer kostspieligen eigene Homepage herhalten?

Ich gebe zu, der Ansatz ist gewagt. Doch die mannigfaltigen Optionen im Beziehungs- und Publikationsmanagement von Social Media Networks wirft die Frage durchaus auf: Warum überhaupt noch eine eigene, statische Website betreiben, wenn man mit Facebook, Xing, LinkedIn und Co viel schneller am Kunden/an der Zielgruppe sein kann? Ist der Aufwand für die Erstellung einer digitalen identity auf einer eigenen Domain im Netz gerechtfertigt, wenn diese keinerlei Interaktion bietet?

Freilich, wer auf Applikationen, Services und natürlich E-Commerce im Web setzt, für den stellt sich die Frage nicht wirklich. Trotzdem möchte ich im Rahmen dieses Beitrages Input sammeln und habe dafür ein simples Spreadsheet von Google Docs ausgewählt, um ein collaborative thinking und collecting von PROs und CONs für die eine, oder andere Lösung zu erwirken.

Here we go

Das simple Einbetten eines iFrames soll zu diesem Behufe gleich als als Beleg dienen, wie unabhängig man im Netz bereits vom Betrieb einer eigenen Domain arbeiten kann. Kooperation im Network und nicht hinter verschlossenen Türen…

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3 Kommentare »

  1. Danke für die ersten Beigaben, was ich noch sagen wollte: Wer seine Einträge im Spreadsheet mit Namen bzw. follow link im Kommentar notieren will, welcome…!

    Kommentar von Werenfried — 3. August 2010 @ 09:52

  2. Ich wollte ja ursprünglich im Spreadsheet kommentieren, habe aber ein Problem mit der Unterteilung “Corporate Website on your Domain” versus “Presence via Social Network alone.”

    Mit Tumblr geht nämlich beides. Man kann einen Weblog bei Tumblr unter der eigenen Domain laufen lassen, gratis. Und Einträge werden, so man will, auf Facebook und auf Twitter cross-gepostet.

    Siehe http://ashi.net/

    Also alle Vorteile des Social Networks unter einer eigenen URL.
    Only PROs, no CONs :-)

    ashi

    Kommentar von Georg Aschenfeld — 6. September 2010 @ 16:38

  3. Klar, Social Services auf der eigenen Domain einbinden ist natürlich eine feine Sache.

    Im Prinzip müsste man es umgekehrt sehen: Social Services aktiv nutzen und die Inhalte auf eigener Domain aggregieren. Genau meine Red’. Vorerst wollte ich im Beitrag mal das Thema sortieren. Mit “advanced user” wie Dir hab ich vorerst nicht gerechnet ;-)

    Kommentar von Werenfried Ressl — 6. September 2010 @ 18:37

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