Zwei interessante Links zum Tag (SEO/Journalismus)

(1) Liegt doch auf der Hand: DAS SELBSTINTERVIEW

oder wie Sie Ihre Reputation im Netz verbessern könnten,

wenn Sie aufgrund mangelnder Berühmtheit selten von Journalisten interviewt werden….

Aus dem Web-Prospekt von Whohub

Whohub wurde im Juli 2008 gegründet und steht in sechs Sprachen zur Verfügung: Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Deutsch.

SELBSTINTERVIEW-Whohub-seo-reputation

SELBSTINTERVIEW auf Whohub zur Steigerung der Reputation im Netz

Mit einem Selbst-Interview in Whohub haben Sie u.a. folgende Vorteile:

  • Mit der Beantwortung der Fragen im Interview spiegeln Sie Ihren Werdegang und Ihr Werk wider.
  • …eine neue Form, von potentiellen Kunden, Angestellten, Geschäftspartnern oder Kollegen gefunden zu werden.
  • Sie haben die Gelegenheit, Links auf Ihre übrigen Internet-Präsenzen zu setzen. Damit wiederum verstärken Sie Ihre Position in den Suchmaschinen.
  • Sie gestalten Ihre Präsenz im Netz menschlicher und bereichern sie. Das ist effektiver als ein üblicher Lebenslauf.
  • Sie öffnen sich der Welt. Whohub erhält tausende von Besuchern täglich, die aus über 100 Ländern stammen.

Na mal gucken – den SELBSTINTERVIEW Selbsttest werde ich gleich durchführen und SEO-Auswirkungen bzgl. meines Namens oder einzelner Keywords überprüfen (Vorher/Nachher….). Update folgt im Kommentar.

(2) Kontakt zu Journalisten um $1 pro Zeichen

oder der teuerste Twitter-Pressedienst der Welt,

wenn Sie sich als PR-Berater bisher keinen Journalistenverteiler aufgebaut haben.

Muck-Rack-press-releases-twitterstyle

Muck-Rack Service für Press Releases im Twitterstyle

Muck Rack verspricht, ein Verzeichnis der wichtigsten twitternden Journalisten zu sein. Das hat den Vorteil, dass man, nach einzelnen Rubriken geordnet, Journalisten findet, welche zu bestimmten Themen berichten bzw. twittern. Also hat man potentiell drei Chancen.

1. Vorab zu erfahren, worüber Journalisten eventuell morgen berichten (via deren Tweets, für PR Leute bzgl. Monitoring nicht unbrauchbar…)

2. Journalisten direkt kennenzulernen (via FOLLOW bzw. deren Tweets)

3. Journalisten per Muck Rack Presseaussendungsservice direkt mit Unternehmensinformationen zu versorgen.

Letzteres Service kostet allerdings pro Zeichen der Press-Release Kurzinfo 1 Dollar ($1). Nicht billig, aber für sensible Reaktion auf ev. bevorstehende Enthüllungen bzw. zur schnellst möglichen Richtigstellung von falschen Fakten durchaus überlegenswert. Die Presseaussendung kostet minimal $50, maximal 90 Zeichen sind erlaubt. Aber natürlich kann man mittels Link in der Presseaussendung zu ausführlichen Informationen weiterleiten.

Die Idee ist jedenfalls keine schlechte, das Service ist verständlicherweise und aufgrund der Provenienz sehr US-lastig, ein deutschsprachiger Dienst in diese Richtung könnte man fast schon als erfolgsträchtiges Business Model in Erwägung ziehen.