SEO – SEM für KMU, Vereine, Institutionen, Künstler

Rankings in Suchmaschinen – besser gefunden werden in Google & Co.

Erfahrungen der letzten Jahre mit kleineren Betrieben und Institutionen zeigen, dass es mittlerweile immer leichter wird, zielgenaue Optimierungen für Suchmaschinen zu platzieren, um in diesen besser gefunden zu werden. Mehr Besuche auf Websites zu generieren, ist unter normalen Umständen machbar, vorausgesetzt, man weiß, wo die Schrauben zu drehen sind und es handelt sich um Standard-CMS Lösungen.

SEO/SEM Traffic Pakete - download

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SEO in kleinen Schritten – leistbar und übersichtlich

Optimierungen ühren auch in kleineren Einheiten ebenso zum Erfolg. Es muss nicht immer das Megapaket sein, wie oftmals am Markt angebotenen und relativ teuer. Gezielte kleine Veränderungen auf Websites (Inhalte, Formulierungen, u.a. ) bewirken schnelle und vor allem langfristige Verbesserungen. Oft scheuen „Kleinbetriebe“ solche Aktivitäten, teils aus Unsicherheit, teils aus Angst vor hohen Kosten. Um diese Hürde zu überwinden habe ich bereits in der Vergangenheit speziell für kleinere Unternehmungen transparente und leistbare Pakete für die Optimierung von Websites erstellt, mit Erfolg.

SEO / SEM – Traffic Pakete

Einen kleinen Überblick über standardisierte Leistungspakete habe ich nunmehr zum Download bereitgestellt, Voraussetzung ist jeweils ein commitement über 4-6 Monate, je nach Paket.

Bei Fragen können Sie mich gerne kontaktieren!

Linkaufbau – Linkbuilding – Top Ten Tipps

Linkaufbau – worauf ist zu achten? Bewährte Tipps aus der Praxis

Um in organischen Suchergebnissen (i.e. auf Google) zu guten Rankings für bestimmte Suchanfragen zu gelangen, ist die Linkpopularität einer Website einer der wesentlichsten Faktoren, neben anderen Suchmaschinenoptimierungsmethoden. Die Linkpopularität (Link Wikipedia) ist kurz gesagt “… ein Maßstab für die Anzahl und Qualität von Links…” und wird von Suchmaschinen zur Bewertung von Webseiten verwendet.

Um die Linkpopularität zu steigern, bedarf es eines gezielten Aufbaues von externen Links in relevanten Webumgebungen (themenorientiert). Weiters entscheidend ist ein “gesunder Mix” aus unterschiedlichen Plattformen (Directories, Weblogs, Social Media, etc….) und strategische Diversifikation von Links anhand unterschiedlicher, zielgerichteter Link-Formulierungen (Link-wording, Link-phrasing anhand selektiver Keywords)

Backlink Anteile an Start-/bzw. UnterseitenTOP TEN TIPPS für den LINKAUFBAU

1. Mix aus Links zur Startseite bzw. zu Unterseiten:
Soll eine Website Relevanz aufweisen, sollte sie, nicht wie im Chart rechts, alle Aufmerksamkeit auf die Startseite richten im Linkaufbau. Eine Website ist für Suchmaschinen am interessantesten, wenn sich viele verschiedene Inhalte hinter den eingehenden Links finden. Es ist wohl klar, dass die Inhalte möglichst “unique” im Netz sein sollten, also keine kopierten Artikel, die sich auf anderen Webseiten auch finden….

2. Themenrelevanz. Content muss sich “vertragen”. Links Indie Rock Musik wirken auf einem Musikblog optimaler, als in einem Seniorenforum.

3. Linkphrasing, Linkwording: Keine Links nach dem Schema: “Wir haben die besten Tipps für neue Musik! Klicken Sie hier!” sondern: “Hier haben wir die besten Tipps für neue Musik gefunden!”

4. Linktypen: Link ist nicht gleich Link. Ein Link auf Facebook wirkt anders, als in einem Follow Blog, oder in einem Kommentar eines Nachrichtenartikels. Der Mix macht es aus und der Fokus auf “follow Links only” hat sich mittlerweile relativiert. Alles ist gut, der Mix ist entscheidend.

5. Intensität: Der Linkaufbau soll permanent und moderat von statten gehen. Keine Ho-Ruck Aktionen für 1-2 Monate und dass war’s dann.

5. Blogs / Social Media: Links in Blogs, in Kommentaren, auf Facebook sind mittlerweile für den Gesamtmix wichtig.

6. Wikipedia: Ein Backlinks von Wikipedia ist, auch wenn nofollow, immer eine gute Referenz.

7. Das eigene Netzwerk nutzen: Oft werden die unmittelbaren Freunde und Partner für den Linkaufbau übersehen. Lieferanten, Kunden, Freunde, etc.. sind der ideale Partner im ersten Schritt!

8. Kostenloses anbieten: Das Web ist voll von Plattformen und privaten Blogs, die sich gegenseitig und die Welt über “Kostenloses im Web” unterhalten.

9. Nachrichtenportale mit Kommentaroptionen: Der Linkaufbau über Kommentare ist nicht 1. Priorität, doch es lassen sich über Nachrichtenportale und themenrelevante Beiträge immens viele neue Besucher für eine Website erzielen.

10. Social Bookmarks: Links auf Delicious, Misterwong und Co sind keine tollen Bringer für neue Visits, sie gehören aber zum runden Bild von thematisch und technologisch gut verteilten Links im Web.

Magento Shop System tweaks Google Snippets

A webshop-CMS, optimized from scratch for Search Engines

Intelligentes Webshop System optimiert Snippets für Suchmaschinen (Google Optimization)

I have to say: I just like it. Have a look:

magento shop system - standard title

magento shop system - standard title

magento shop system - snippet optimization

magento shop system - snippet optimization

Erklärung:
Trotzdem kein individueller <”title”> im Shop System für ein Produkt definiert wurde, extrahiert Google über Metainfos aus der Produktseite einen relevanten “title” für die SERPs (Search Engine Result Pages). Das erspart im Ernstfall jede Menge Zeit für die Contenterstellung, da man imho kein spezifisches Augenmerk auf korrekte Betitelung aufwenden muss. Das System hat aber natürlich Fallen, welche in den Whitepapers von MAGENTO beschrieben sind.

Linktipp: Ausführliche Tutorials zu Magento

Zwei interessante Links zum Tag (SEO/Journalismus)

(1) Liegt doch auf der Hand: DAS SELBSTINTERVIEW

oder wie Sie Ihre Reputation im Netz verbessern könnten,

wenn Sie aufgrund mangelnder Berühmtheit selten von Journalisten interviewt werden….

Aus dem Web-Prospekt von Whohub

Whohub wurde im Juli 2008 gegründet und steht in sechs Sprachen zur Verfügung: Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Deutsch.

SELBSTINTERVIEW-Whohub-seo-reputation

SELBSTINTERVIEW auf Whohub zur Steigerung der Reputation im Netz

Mit einem Selbst-Interview in Whohub haben Sie u.a. folgende Vorteile:

  • Mit der Beantwortung der Fragen im Interview spiegeln Sie Ihren Werdegang und Ihr Werk wider.
  • …eine neue Form, von potentiellen Kunden, Angestellten, Geschäftspartnern oder Kollegen gefunden zu werden.
  • Sie haben die Gelegenheit, Links auf Ihre übrigen Internet-Präsenzen zu setzen. Damit wiederum verstärken Sie Ihre Position in den Suchmaschinen.
  • Sie gestalten Ihre Präsenz im Netz menschlicher und bereichern sie. Das ist effektiver als ein üblicher Lebenslauf.
  • Sie öffnen sich der Welt. Whohub erhält tausende von Besuchern täglich, die aus über 100 Ländern stammen.

Na mal gucken – den SELBSTINTERVIEW Selbsttest werde ich gleich durchführen und SEO-Auswirkungen bzgl. meines Namens oder einzelner Keywords überprüfen (Vorher/Nachher….). Update folgt im Kommentar.

(2) Kontakt zu Journalisten um $1 pro Zeichen

oder der teuerste Twitter-Pressedienst der Welt,

wenn Sie sich als PR-Berater bisher keinen Journalistenverteiler aufgebaut haben.

Muck-Rack-press-releases-twitterstyle

Muck-Rack Service für Press Releases im Twitterstyle

Muck Rack verspricht, ein Verzeichnis der wichtigsten twitternden Journalisten zu sein. Das hat den Vorteil, dass man, nach einzelnen Rubriken geordnet, Journalisten findet, welche zu bestimmten Themen berichten bzw. twittern. Also hat man potentiell drei Chancen.

1. Vorab zu erfahren, worüber Journalisten eventuell morgen berichten (via deren Tweets, für PR Leute bzgl. Monitoring nicht unbrauchbar…)

2. Journalisten direkt kennenzulernen (via FOLLOW bzw. deren Tweets)

3. Journalisten per Muck Rack Presseaussendungsservice direkt mit Unternehmensinformationen zu versorgen.

Letzteres Service kostet allerdings pro Zeichen der Press-Release Kurzinfo 1 Dollar ($1). Nicht billig, aber für sensible Reaktion auf ev. bevorstehende Enthüllungen bzw. zur schnellst möglichen Richtigstellung von falschen Fakten durchaus überlegenswert. Die Presseaussendung kostet minimal $50, maximal 90 Zeichen sind erlaubt. Aber natürlich kann man mittels Link in der Presseaussendung zu ausführlichen Informationen weiterleiten.

Die Idee ist jedenfalls keine schlechte, das Service ist verständlicherweise und aufgrund der Provenienz sehr US-lastig, ein deutschsprachiger Dienst in diese Richtung könnte man fast schon als erfolgsträchtiges Business Model in Erwägung ziehen.

Link Exchange proposals? Was’n das?

Was tun, wenn Web Marketing Consultants Link Exchange (reziprokes Linking) von Websites anbieten?

Sie haben diese, oder ähnliche Nachrichten vielleicht schon mal in Ihrer Mailbox:

Hi, my name is…., I’m Web Marketing Consultant.
I’ve greatly enjoyed looking through your site www.xyz.com and I was wondering if you’d be interested in exchanging links with my website, which has a related subject. I can offer you a HOME PAGE link back from 2 of my Online Marketing websites which are:

http://hallelujah-jetzt.org/ with page rank 4
http://www.mister-proper-consulting.net/ with page rank 3

If you are interested, please send me the following details of your site:
TITLE:
URL:

I’ll add your link as soon as possible, in the next 24 hours. As soon as it’s ready, I’ll send you a confirmation email along with the information (TITLE and URL) regarding my site to placed at yours.

Die grundsätzliche Idee aus Sicht von Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization = SEO) ist, dass sich zwei Seitenbetreiber gegenseitig verlinken und somit Suchmaschinen gegenseitig als Referenz angeben. Das Prinzip von Google beruht eben stark auf diese Art von gegenseitigen Verknüpfungen, wie im echten Leben auch. Wer viele Kontakte hat, der wird hoch geschätzt (sprich: besser gelistet in den Suchergebnissen….).

Diese Taktik machen sich dann selbsternannte Marketing Consultants zu Nutze, um im Internet nach “Link-Opfern” zu suchen und Ihnen Linkaustausch anzubieten. Das ist grundsätzlich nicht verwerflich, hat aber in den meisten Fällen einen versteckten Nutzen für die Initiatoren solcher Angebote. Daher ist Vorsicht angesagt und man sollte zumindest den folgenden Faktencheck machen:

Link Exchange proposals – Checklist

1. Websites des Anbieters inhaltlich checken, ob es sich nicht um schlichte Anhäufung von wertlosem Inhalt ohne Zusammenhang handelt.

2. Prüfen Sie die Seite, ob die Inhalte, die Sie auf der Seite sehen, auch von Google indiziert worden sind. Dies können Sie am besten tun, indem Sie in der Google Suchmaske “site:www.xyz.com”, also die Domain plus site: vorangestellt eingeben. Das Ergebnis sollte die selben Inhalte zeigen, die Sie auch auf der Website sehen. Sehr oft ist das nicht der Fall und es werden oftmals gezielt Inhalte für Link-Exchange Kampagnen auf die Startseite gestellt, obwohl die Seite im Hintergrund mit tausenden anderen, thematisch unzusammenhängenden Inhalten befüllt ist.

Whois - Domainauskunft

Whois - Domainauskunft

3. Whois Check: Geben Sie auf www.whois.net die Domain ein und prüfen Sie den Websitebetreiber. Wenn hier, wie im gegenständlichen Fall “Daniel Silva”, in der Avenida Los Dominicos Cdra 5 irgendwo in Peru als Domaininhaber für eine deutschsprachige Website geführt wird, können Sie getrost annehmen, dass hinter der ganzen Aktion etwas anderes, als ein seriöses Link-Tausch-Angebot steht.

Sedo Domain Reselling

Sedo Domain Reselling

Sodann – die freundliche Antwort retour können Sie sich getrost ersparen. Der Link wäre von Beginn an relativ wertlos, die die Seite in Kürze, wenn genügend “Opfer” Links gesetzt haben, die Domain am freien Markt mit einem satten Gewinn verkauft wird. Eine Domain, auf welche schon tausende Links referenzieren, wird mitunter schon um ebensoviele Dollars verkauft. Für die Betreiber solcher Linkaufbaumethoden, die wahrscheinlich in Schwellenländern unter Ausnutzung minderjähriger Mailing-Arbeiter vollzogen wird, ein gutes Geschäft.

Google Suggest – Arschbacke vs. Arschloch

Google-Saubermann-Image schlägt auf Suggest Service durch!

Vielen ist es wahrscheinlich schon aufgefallen: Google hat seine Funktion “Suggest” nun auch auf Google.at implementiert, zuvor war konnte man bereits auf .com während des Tippens eines Suchworts beliebte Stichworte, die ein entsprechendes Präfix besitzen, mit geschätzten Trefferzahlen einsehen.

Google schlägt bei der Eingabe Suchergebnisse vor

Den meisten könnte das Service eine Hilfe sein, denn es werden damit erstens Suchanfragen mit Rechtschreibfehlern verringert, was die Treffer logischer macht. Und zweitens beziehen sich die Suggests auch auf den physischen Standort des Users, die Vorschläge sind je nach Domain und Sprache verschieden.

Tippt man in etwa in UK [liver], nimmt Google an, dass man auf der Suche nach FC Liverpool ist, während man in US mehr Suggests für Leberkrankheiten findet, erklärt ein Google Produktmanager, bei Google nennt man das dann “local flavour”.

So weit so gut – doch was heisst das in weiterer Folge für Provider von Inhalten bzw. Suchmaschinenoptimierungen?

1. Bewusste Implementierung von falsch geschriebenen Keywords

Diese gehört wohl bald der Vergangenheit an, denn Google schlägt ja automatisch die Begriffe vor, die den Rechtschreibregeln entsprechen und am öftesten indiziert sind.

2. Verwendung von lokalen Begriffen

Die lokale Anpassung gewinnt wieder an Bedeutung, wodurch es aber schwieriger wird, Seiten mit überregionalen Formulierungen anzupassen. Etwa geht man als “österreichische” Seite mit dem Begriff “Gelsenschutz” in Deutschland unter, weil eben dort Mückenschutz gängiger ist.

3. Jugendfrei – bad word index

Natürlich werden Schimpfwörter bzw. nicht jugendfreie Keywords bewußt ausgeblendet. Das hat für Kinder, die mit 10 schon eifrig surfen natürlich Vorteile, weil sie so nicht auf dumme Gedanken bei der Suche nach [Kinderportal] kommen. Jedoch wundert es doch ein wenig, dass man 40.000 [arschbacke] den 780.000 [arschloch] Ergebnissen vorzieht.

Sauber sauber.

Ranking und Schmalz, Gott erhalt’s!

Mit “Werenfried” endlich zur Top Google Platzierung!

Nein, das ist kein Selbstbejubelungsbeitrag. Aber als Spezialist für Suchmaschinenoptimierung ist es schon eine meiner Aufgaben, meinen Namen auf Suchmaschinenergebnisseiten nach vorne zu bringen. Wäre da nicht die harte Konkurrenz in Person des leider schon verstorbenen Paters Werenfried van Straaten, u.a. Gründer der Vereinigung “Kirche in Not“, auch genannt “Speckpater”, weil er in den Nachkriegsjahren seine Padres mit dem Fahrrad und mit Speck und Schmalz voll gepackten Rucksäcken in die Wiederaufbaugebiete schickte.

Ihm verdanke ich auch meinen schönen Vornamen, allerdings war Pater Werenfried ein sehr sehr umtriebiger Missionar und hat daher auch seinen digitalen Footprint im Netz nicht zu schlank ausfallen lassen.

Das Match in den SERPs*

(*SEO-Lexikon 1: Search Engine Result Pages)

Werenfried vs. Werenfried
Werenfried Ressl vs. Werenfried van Straaten im Netz

Eine Suche auf Google nach dem Vornamen “Werenfried” ergibt folgendes Bild:

Durch den Wettbewerbsvorteil “Eintrag in Wikipedia”, der für Google ein wichtiges Indiz für das Ranking darstellt, haben die heiligen Werenfrieds noch die Nase vorne. Anders sieht es aber aus, wenn man nur “Seiten aus Österreich” bei Google auswählt. Dann darf ich dort als erster durch’s SERP-Ziel!

Freilich – Pater Werenfried hat seit geraumer Zeit keine Zeit mehr, sich mit dem Thema Linkaufbau** zu beschäftigen, im Gegensatz zu mir. (**SEO-Lexikon 2: Linkaufbau = sich im Netz gut zu verlinken und möglichst wertvolle Links zu seiner eigenen Website zu bekommen – Je mehr, desto höher das Ranking in Suchmaschinen….). Im Jenseits wird er “Weblog” oder “Linkbuilding” wohl nur noch entfernt von armen SEO-Seelen vernehmen.

Aber – um mit der Kirche im Dorf zu bleiben – dank des aktuellen PageRank Updates*** (***SEO-Lexikon 3: regelmässige Neubewertung von Websites durch Google) und PageRank 3/10 für www.oaaol.com ist meine digitale Identität wieder “gut” vertreten.

PS: Sollten Kirchen in Not ihre digitale Reputation im Netz verbessern wollen, Anruf oder Mail genügt!

Ranking und Schmalz, Gott erhalt’s!

Meister Proper – Google Ajax Suchinterface

Ein Google Gadget oder etwas für den Hausgebrauch?

Ein smartes Interface für Google Abfragen liefert KEYBOARDr. Es nimmt bereits nach einigen Buchstaben Verbindung zur Suchmaschine auf und zeigt Ergebnisse an, während man einen Begriffe eintippt. 

Eine FF Extension oder die Integration in die Searchbars wäre wohl der logische nächste Schritt! In Planung sind auch Friendfeeds, die updates der social networks liefern. Ein Social Media Portal sollte meiner Meinung nach daraus aber nicht werden.

Als verdorbener SEO Experte würde ich an der Stelle natürlich einige SEO-Maßnahmen empfehlen; mit einigen Keyword-Adaptionen könnte man die Seite wohl noch ordentlich pushen…

Jedenfalls trage ich dazu aber gerne mit einem optimierten follow Link bei…

>> use keyboardr more often for your searches

http://www.julius-eckert.com/blog/31/trackback
http://www.tripple.net/contator/trackback.asp?nnr=35415&knr=3175

SEO – Do’s and Dont’s #2 – Keywords

Mit Keywords zum Erfolg in Suchmaschinen?

Wie Sie vielleicht wissen, arbeiten Suchmaschinen mit einem Algorithmus, der die Suchanfrage mit bestehenden Websites im Suchmaschinenverzeichnis vergleicht. Experten behaupten, dass es etwa 200 Faktoren gibt, die für die Reihung von Ergebnissen in Suchmaschinen maßgeblich sind. Doch der wohl wichtigste scheint die Übereinstimmung der Anfrage im Eingabefeld der Suchmaschine mit dem Inhalt auf einer Website zu sein.

Ein einfaches Beispiel, wie es im Rahmen einer Suchmaschinenoptimierung analysiert wird:

"Ergebnis Snippets bezüglich der Anfrage auf Google"

Ergebnisinterpretation:

Reihung der Domain www.leihkartons.at an erster Stelle, da diese Website folgende Optimierung im Bezug auf Keywords (unter anderem) aufweist:

  1. Das Wort “Leihkarton” findet sich im Wortlaut der Domain www.leihkartons.at
  2. “Leihkarton” kommt ebenfalls im <title>LEIHKARTONS.at, Übersiedlung, Umzug wien, Umzugskartons, Umzugsservice, Übersiedlungen</title> vor. Die Groß- und Kleinschreibung wird übrigens ignoriert.
  3. Auch im nicht sichtbaren Bereich der Metainformationen auf der Seite findet sich der Ausdruck wieder! <meta name=”description” content=”Umzug wien, Übersiedlung, Halteverbot, Umzugkartons, Büroumzug, Privatumzug, Umzugsplanung, Leihkartons, Transporte” />. Diese präsentiert Google (falls vorhanden) übrigens im 4-zeiligen Ergebnis der Listung….

Dies sind die entscheidenden Bereiche, neben anderen Faktoren, wie Suchmaschinen geeignete Websites filtern, wenn man nur die “Keywords” in Betracht zieht. Das Vorkommen des Keywords “Leihkarton” in der Domain, im Title der Website und in der sogenannten Meta Description deutet Google in diesem Fall als entscheidend, um die Seite an erster Stelle zu empfehlen. Entscheidend ist also, ein Keyword mehrmals auf der Website zu präsentieren, als Richtwert kann man davon ausgehen, dass wichtige Keywords im Verhältnis zum Gesamttext etwa zu 2-10% vertreten sein sollen.

Weitere mögliche Bereiche, ein Keyword auf der Seite unterzubringen wären:

  • Headlines <h1> bis <h6> Tags
  • im Fließtext auf der Website
  • Als “Alt Tag” bei verwendeten Bildern
  • Im Linktext zu internen Links auf der Website

Interessant ist übrigens, dass bereits an zweiter Stelle eine sogenannte “Social Bookmarking Plattform”, in diesem Fall www.mister-wong.de mit Ergebnissen aufscheint. Dies ist einmal mehr ein Beweis, dass es sich lohnt, auch dort mit entsprechenden Keywords präsent zu sein.

Mehr zum Thema Suchmaschinenoptimierung bzw. Artikel über richtige Vewendung von <titles> für Websites

SEO – Do’s and Dont’s #1 -Titles

Der erste und wichtigste Schrei einer Website

Kennen Sie das? Sie suchen etwas in einer Suchmaschine und im Ergebnis finden Sie Seiten mit dem Titel “Diese Seite existiert nicht”, oder “No title”…

Was ist hier passiert?

Versuchen Sie, in einer Suchmaschine genau nach diesen Begriffen zu suchen. Wie geht das? Wenn Sie einen Begriff, der aus mehreren Wörtern besteht, suchen möchten, versehen Sie die Kombination mit “Anführungszeichen”, etwa so:

http://tinyurl.com/4tnrpd bzw. http://tinyurl.com/3h4b9d

These:
Wenn also diese ungewöhnlichen Suchbegriffe gefunden werden und eine Seite damit sogar an erster Stelle bei Google auftaucht, lässt sich der Titel einer Seite auch dahin gehend optimieren, dass er gezielt mit Suchbegriffen übereinstimmt.

Fehler in der Programmierung / im Redaktionssystem (CMS)

Bei den Beispielen oben ist dem/der ProgrammiererIn oder WebmasterIn ein Fehler unterlaufen. Er/Sie hat nämlich vergessen, den Titel der Seite überhaupt zu definieren. Meist wird dann automatisch “No title” vergeben. Suchmaschinen suchen aber genau dort recht gerne nach aussagekräftigen Begriffen. Hätte also http://wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/nhs.html in den Titel “Bibel der Herätiker” geschrieben, wäre die Chance größer, die Seite unter “Bibel” zu finden und nicht unter “No title”. Danach sucht ja schliesslich fast keiner…

Die Stelle, an der ein Titel einer Website auftauchen sollte sieht so aus: <title> Hier sollte dann der Titel stehen </title>

Modernere Redaktionssysteme bieten jedenfalls die Möglichkeit, einen Titel für einen Inhalt festzulegen. Auch diese Seite hat einen Titel, den sehen Sie ganz oben im Browserfenster. In meinem Fall befüllt Wordpress automatisch den Bereich mit dem Websitetitel und der Beitragsheadline. Ich muss mich also Gott sei Dank nicht darum kümmern.

Wenn Sie auf Ihrer Website dieses Manko entdecken, dann analysiere ich gerne für Sie die Ursache im Rahmen einer “Analyse – Websiteoptimierung”.