Webmonitoring und Markenbeobachtung auf Twitter

Social Media Monitoring auf Twitter via RSS (Atom) Feed

Vor einiger Zeit änderte Twitter die Möglichkeit, Suchergebnisse auf Twitter via RSS-Feed zu beziehen.
Da dies aber immr noch eine sehr einfache und schnelle Möglichkeit darstellt, eine Marke oder bestimmte sensible Suchbegriffe auf Twitter einem Monitoring zu unterziehen, möchte ich hier die wichtigsten Funktionen erklären, wie man ohne die ehemaligen “RSS-Feed-Buttons” auf Twitter zum Monitoring-Erfolg gelangt.

Webmonitoring – EINRICHTUNG:

Wollen Sie in Ihrem Newsreader oder einer anderen Monitoring-Software einen Twitter RSS Feed parsen lassen, dann sieht die URL für das Monitoring eines Begriffes auf Twitter grundsätzlich wie folgt aus:

https://search.twitter.com/search.atom?q=KEY_WORD

WEBMONITORING FILTER:

Es ist sogar möglich, einen Filter für bestimmte Sprachen in den Ergebnissen zu setzen. Dies sieht dann so aus:
https://search.twitter.com/search.atom?lang=en&q=KEY _WORD (für Englisch, verwenden Sie anstatt “de” einfach “en”.)

Auch die Suche nach zwei Schlüsselbegriffen ist wenig kompliziert:
https://search.twitter.com/search.atom?q=KEY_WORD+KEY _WORD2

Exact Phrase Match:
Für exakte Keywordkombinationen können Sie auch die Keywords unter Anführungszeichen setzen:
https://search.twitter.com/search.atom?q=”KEY_WORD+KEY _WORD2″

Filter Finetuning:
Um bestimmte Begriffe vom Ergebnisfeed auszuschließen, bedient man sich des bekannten Syntax -KEY_WORD
Ein Feed könnte also so aussehen: https://search.twitter.com/search.atom?lang=de&q=KEY_WORD1 -KEY_WORD2

Dadurch würden nur Ergebnisse enthalten sein, die über KEY_WORD1 verfügen, ausgenomme jene, die auch KEY_WORD2 beinhalten, was sehr praktisch ist, wenn man etwa bestimmt Zusatzangaben ausschließen möchte.
Beispiel: Sparkasse -Deutschland, wenn man nur Sparkassen-Ergebnisse aus Österreich erhalten möchte.

Auch eine Möglichkeit: “-RT” – dadurch werden Retweets ausgenommen, man braucht ja eher nur den Originaltweet und nicht hunderte Dubletten.

SEO – SEM für KMU, Vereine, Institutionen, Künstler

Rankings in Suchmaschinen – besser gefunden werden in Google & Co.

Erfahrungen der letzten Jahre mit kleineren Betrieben und Institutionen zeigen, dass es mittlerweile immer leichter wird, zielgenaue Optimierungen für Suchmaschinen zu platzieren, um in diesen besser gefunden zu werden. Mehr Besuche auf Websites zu generieren, ist unter normalen Umständen machbar, vorausgesetzt, man weiß, wo die Schrauben zu drehen sind und es handelt sich um Standard-CMS Lösungen.

SEO/SEM Traffic Pakete - download

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SEO in kleinen Schritten – leistbar und übersichtlich

Optimierungen ühren auch in kleineren Einheiten ebenso zum Erfolg. Es muss nicht immer das Megapaket sein, wie oftmals am Markt angebotenen und relativ teuer. Gezielte kleine Veränderungen auf Websites (Inhalte, Formulierungen, u.a. ) bewirken schnelle und vor allem langfristige Verbesserungen. Oft scheuen „Kleinbetriebe“ solche Aktivitäten, teils aus Unsicherheit, teils aus Angst vor hohen Kosten. Um diese Hürde zu überwinden habe ich bereits in der Vergangenheit speziell für kleinere Unternehmungen transparente und leistbare Pakete für die Optimierung von Websites erstellt, mit Erfolg.

SEO / SEM – Traffic Pakete

Einen kleinen Überblick über standardisierte Leistungspakete habe ich nunmehr zum Download bereitgestellt, Voraussetzung ist jeweils ein commitement über 4-6 Monate, je nach Paket.

Bei Fragen können Sie mich gerne kontaktieren!

Linkaufbau – Linkbuilding – Top Ten Tipps

Linkaufbau – worauf ist zu achten? Bewährte Tipps aus der Praxis

Um in organischen Suchergebnissen (i.e. auf Google) zu guten Rankings für bestimmte Suchanfragen zu gelangen, ist die Linkpopularität einer Website einer der wesentlichsten Faktoren, neben anderen Suchmaschinenoptimierungsmethoden. Die Linkpopularität (Link Wikipedia) ist kurz gesagt “… ein Maßstab für die Anzahl und Qualität von Links…” und wird von Suchmaschinen zur Bewertung von Webseiten verwendet.

Um die Linkpopularität zu steigern, bedarf es eines gezielten Aufbaues von externen Links in relevanten Webumgebungen (themenorientiert). Weiters entscheidend ist ein “gesunder Mix” aus unterschiedlichen Plattformen (Directories, Weblogs, Social Media, etc….) und strategische Diversifikation von Links anhand unterschiedlicher, zielgerichteter Link-Formulierungen (Link-wording, Link-phrasing anhand selektiver Keywords)

Backlink Anteile an Start-/bzw. UnterseitenTOP TEN TIPPS für den LINKAUFBAU

1. Mix aus Links zur Startseite bzw. zu Unterseiten:
Soll eine Website Relevanz aufweisen, sollte sie, nicht wie im Chart rechts, alle Aufmerksamkeit auf die Startseite richten im Linkaufbau. Eine Website ist für Suchmaschinen am interessantesten, wenn sich viele verschiedene Inhalte hinter den eingehenden Links finden. Es ist wohl klar, dass die Inhalte möglichst “unique” im Netz sein sollten, also keine kopierten Artikel, die sich auf anderen Webseiten auch finden….

2. Themenrelevanz. Content muss sich “vertragen”. Links Indie Rock Musik wirken auf einem Musikblog optimaler, als in einem Seniorenforum.

3. Linkphrasing, Linkwording: Keine Links nach dem Schema: “Wir haben die besten Tipps für neue Musik! Klicken Sie hier!” sondern: “Hier haben wir die besten Tipps für neue Musik gefunden!”

4. Linktypen: Link ist nicht gleich Link. Ein Link auf Facebook wirkt anders, als in einem Follow Blog, oder in einem Kommentar eines Nachrichtenartikels. Der Mix macht es aus und der Fokus auf “follow Links only” hat sich mittlerweile relativiert. Alles ist gut, der Mix ist entscheidend.

5. Intensität: Der Linkaufbau soll permanent und moderat von statten gehen. Keine Ho-Ruck Aktionen für 1-2 Monate und dass war’s dann.

5. Blogs / Social Media: Links in Blogs, in Kommentaren, auf Facebook sind mittlerweile für den Gesamtmix wichtig.

6. Wikipedia: Ein Backlinks von Wikipedia ist, auch wenn nofollow, immer eine gute Referenz.

7. Das eigene Netzwerk nutzen: Oft werden die unmittelbaren Freunde und Partner für den Linkaufbau übersehen. Lieferanten, Kunden, Freunde, etc.. sind der ideale Partner im ersten Schritt!

8. Kostenloses anbieten: Das Web ist voll von Plattformen und privaten Blogs, die sich gegenseitig und die Welt über “Kostenloses im Web” unterhalten.

9. Nachrichtenportale mit Kommentaroptionen: Der Linkaufbau über Kommentare ist nicht 1. Priorität, doch es lassen sich über Nachrichtenportale und themenrelevante Beiträge immens viele neue Besucher für eine Website erzielen.

10. Social Bookmarks: Links auf Delicious, Misterwong und Co sind keine tollen Bringer für neue Visits, sie gehören aber zum runden Bild von thematisch und technologisch gut verteilten Links im Web.

Google – neues Social Media Projekt plus 1 (+1)

Google tritt zum Kampf gegen Facebook an; neues Social Media Projekt “+1d” im Preview

Google's "+1 - Projekt" - Skizze

Google's "+1 - Projekt" - Skizzen und Icons

Ganz klar und unmissverständlich: Google will mit seinem neuen Projekt “+1″ (Plus 1) Facebook, Twitter, FlickR in einem vereinen und der Konkurrenz den Marsch blasen. Dabei ist der Titel etwas sperrig, die Zeit aber höchst reif und von vielen wurde bereits darüber spekuliert, ob es nun nach dem gescheiterten Google Wave Projekt etwas Neues vom Daten- und Suchgiganten gibt.

Here we go, die ersten Previews sind da, in Form von Illustrationen, kurzen Videos und einigen Betatestern, zu denen ich leider noch nicht zähle. Aber ich bin dran und bin gespannt, ob es die Social Media Landschaft bedeutsam verändern wird. Ehrlich gesagt, ich hege nicht große Zweifel daran…

Die wichtigsten Eckdaten zum neuen Google +1 Projekt:

Google Circles

Das Richtige mit den richtigen Personen teilen – mit Circles kann man einen “Kreis” also Circle für die engsten Freunde, die Fußballkumpel oder Ihre Tanzgruppe anlegen, einen anderen für die Familie und einen eigenen nur für den Chef. Intention: Saubere Trennung, mit wem man was sharen will. Smart. Hoffe nur, dass es in der deutschen Sprachversion nicht wirklich “Kreis” heisst.

Sparks

Die Idee dahinter: Sparks sucht nach Videos und Artikeln, die Ihnen gefallen könnten, sodass Sie immer etwas zum Anschauen, Lesen oder Teilen haben. Newsfeed mit Vorschlagcharakter. Natürlich muss man vorher ordentlich Profildaten bekannt geben, also Interessen, Themen, Reiseziele, etc…

Hangouts

Hangouts sind nichts anderes, als Video Chats mit Freunden. Nehme mal an, dass es aber ausgefeilte Notifications gibt für Freunde, wenn sich zwei oder drei der Freunde im Namen von Hangout treffen (das soll jetzt biblisch klingen).

Huddle

Huddle ist nichts anderes, als sein Vorbild Doodle. Macht es einfacher, sich mit Freunden online über ein Thema zu einigen, zum Beispiel, wo es heute abend hin gehen soll.

Das war’s eigentlich, außer dass natürlich auf Photo- und Videocontent von Usern abgezielt wird, also entsprechende Upload Tools und Notifications für Freunde bereit stehen.

Ach ja: Da wäre dann noch das branch out in Richtung Google Adwords im Kontext mit +1 zu erwähnen. Das soll so aussehen:

Ist also im Prinzip nichts anderes, als dass man sieht, ob Freunde bereits eine Anzeige angeklickt haben. Ich bezweifle allerdings ein wenig, ob dies zu sinnvollem Content-Sharing führt. Wer will schon mit Freunden teilen, welche Anzeigen er anklickt, oder sieht? Das wäre ja wie: Hallo Peter, ich schaue mir gerade die Rexona Werbung an, echt dufte!

Magento Shop System tweaks Google Snippets

A webshop-CMS, optimized from scratch for Search Engines

Intelligentes Webshop System optimiert Snippets für Suchmaschinen (Google Optimization)

I have to say: I just like it. Have a look:

magento shop system - standard title

magento shop system - standard title

magento shop system - snippet optimization

magento shop system - snippet optimization

Erklärung:
Trotzdem kein individueller <”title”> im Shop System für ein Produkt definiert wurde, extrahiert Google über Metainfos aus der Produktseite einen relevanten “title” für die SERPs (Search Engine Result Pages). Das erspart im Ernstfall jede Menge Zeit für die Contenterstellung, da man imho kein spezifisches Augenmerk auf korrekte Betitelung aufwenden muss. Das System hat aber natürlich Fallen, welche in den Whitepapers von MAGENTO beschrieben sind.

Linktipp: Ausführliche Tutorials zu Magento

Simples Trendmonitoring im Social Web

Einfache Visualisierung von Trends in Social Media

Ja, es gibt Google Trends und Google Insights (beide eine Art Suchvolumenindex), aber es gibt auch noch andere….

1.Boardreader

Notes: Ein recht nettes Tool, Statistiken lassen sich per in eine Website einbinden. Optional Auswertung nach Wochen/Monat, absolute und relative Auswertungen, Tipp: nur < iframe > Part von bereitgestelltem html code embedden….

2. Auch nicht schlecht: Streamgraph @leebyron
Streamgraph Leebyron Beispiel
Notes: Streamgraph Generator ist eine open source Application, die das Twitterrauschen visualisieren kann, leider konnte ich das noch nicht selber testen, aber die Visualisierung verspricht einiges…

3. Für jene, die den Rush in Social Media Outlets nicht ganz glauben…

Was tun gegen Online-Nörgler? Auf Kommentare richtig reagieren…


Blog-Guidelines, Social Media Guidelines für Unternehmen im Web 2.0

Wer Markenarbeit im Web 2.0 leisten will, ist auch offen gegenüber Kommentaren von Usern. Das ist im Prinzip auch richtig, kann sehr wertvoll sein für die direkte Kommunikation Marke-Konsument, aber eben auch problematisch.

auf negative Kommentare wie reagieren?

Richtiger Umgang mit negativen Kommentaren?

Negative Kommentare und Reviews in Social Media können die Reputation einer Marke beschädigen. Was man dagegen tun kann, erklärt recht gut Salima Richard auf Trickr.de

Zwei interessante Links zum Tag (SEO/Journalismus)

(1) Liegt doch auf der Hand: DAS SELBSTINTERVIEW

oder wie Sie Ihre Reputation im Netz verbessern könnten,

wenn Sie aufgrund mangelnder Berühmtheit selten von Journalisten interviewt werden….

Aus dem Web-Prospekt von Whohub

Whohub wurde im Juli 2008 gegründet und steht in sechs Sprachen zur Verfügung: Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Deutsch.

SELBSTINTERVIEW-Whohub-seo-reputation

SELBSTINTERVIEW auf Whohub zur Steigerung der Reputation im Netz

Mit einem Selbst-Interview in Whohub haben Sie u.a. folgende Vorteile:

  • Mit der Beantwortung der Fragen im Interview spiegeln Sie Ihren Werdegang und Ihr Werk wider.
  • …eine neue Form, von potentiellen Kunden, Angestellten, Geschäftspartnern oder Kollegen gefunden zu werden.
  • Sie haben die Gelegenheit, Links auf Ihre übrigen Internet-Präsenzen zu setzen. Damit wiederum verstärken Sie Ihre Position in den Suchmaschinen.
  • Sie gestalten Ihre Präsenz im Netz menschlicher und bereichern sie. Das ist effektiver als ein üblicher Lebenslauf.
  • Sie öffnen sich der Welt. Whohub erhält tausende von Besuchern täglich, die aus über 100 Ländern stammen.

Na mal gucken – den SELBSTINTERVIEW Selbsttest werde ich gleich durchführen und SEO-Auswirkungen bzgl. meines Namens oder einzelner Keywords überprüfen (Vorher/Nachher….). Update folgt im Kommentar.

(2) Kontakt zu Journalisten um $1 pro Zeichen

oder der teuerste Twitter-Pressedienst der Welt,

wenn Sie sich als PR-Berater bisher keinen Journalistenverteiler aufgebaut haben.

Muck-Rack-press-releases-twitterstyle

Muck-Rack Service für Press Releases im Twitterstyle

Muck Rack verspricht, ein Verzeichnis der wichtigsten twitternden Journalisten zu sein. Das hat den Vorteil, dass man, nach einzelnen Rubriken geordnet, Journalisten findet, welche zu bestimmten Themen berichten bzw. twittern. Also hat man potentiell drei Chancen.

1. Vorab zu erfahren, worüber Journalisten eventuell morgen berichten (via deren Tweets, für PR Leute bzgl. Monitoring nicht unbrauchbar…)

2. Journalisten direkt kennenzulernen (via FOLLOW bzw. deren Tweets)

3. Journalisten per Muck Rack Presseaussendungsservice direkt mit Unternehmensinformationen zu versorgen.

Letzteres Service kostet allerdings pro Zeichen der Press-Release Kurzinfo 1 Dollar ($1). Nicht billig, aber für sensible Reaktion auf ev. bevorstehende Enthüllungen bzw. zur schnellst möglichen Richtigstellung von falschen Fakten durchaus überlegenswert. Die Presseaussendung kostet minimal $50, maximal 90 Zeichen sind erlaubt. Aber natürlich kann man mittels Link in der Presseaussendung zu ausführlichen Informationen weiterleiten.

Die Idee ist jedenfalls keine schlechte, das Service ist verständlicherweise und aufgrund der Provenienz sehr US-lastig, ein deutschsprachiger Dienst in diese Richtung könnte man fast schon als erfolgsträchtiges Business Model in Erwägung ziehen.

Die Zukunft des Desktops in 3D?

Living in a box,

oder wie man sich die nächste Generation (post iPad #1 Generation) vorstellen kann…

Gerade hat der größte Suchmaschinenanbieter eine Firma gekauft, die sich auf die Entwicklung einer intuitiven 3D-Software für Computer-Desktops spezialisiert hat. Warum? Nun – manche munkeln, Google könnte an der Konkurrenz für Apples iPad arbeiten und dazu benötigt man eben auch eine intelligente, smarte Software im “Apple-Style”, jedochmit noch mehr Vernetzungsmöglichkeiten à la Google und weniger proprietären Systemelementen.

Multi Touch Tablet Interface

Was ein Tablet-PC mit einer derartigen Oberfläche für Sie tun könnte, ist vielleicht am besten so erklärt: Es lassen sich damit Files und Folders wie Kartenstapel organisieren und mit der schon vom iPhone bekannten “Fingernavigation” bedienen. Das ganze in 3D, das heißt, man kann Dateien einfach an die Wand hängen, in der virtuellen 3D Box, die man früher dann wohl Desktop nannte. Die Firma, die sich bisher mit “Multi-touch Tablet Interfaces” beschäftigt hat, heißt (hieß)  BumpTop.

Wie sich so ein 3D Desktop anfühlen könnte, ist im folgenden Video gut erklärt.

Wie im Video zu sehen, lassen sich Bilder etwa direkt ohne Benutzung von Maus oder Trackpads bearbeiten und das, so scheint es, ohne dass eine Anwendung dafür geöffent werden müsste. Zieht man etwa ein Bild auf einen Facebook Link zum eigenen Profil, lässt sich dieses per Klick veröffentlichen, ohne auch nur ansatzweise den Browser separat zu starten. Jede Bedienung wird beinahe zur One Click Destination. Funktionen werden in logische Elemente zerlegt, der Ablauf schneller. Und schon gibt es Mock ups von interaktiven Desktops im Vier-Fingersystem, an deren Realisierung wohl Apple und Google gleichermaßen arbeiten.

Soweit, so gut. Noch gibt es die 3D Box noch nicht.  Meine neidig verrenkten Augen (als Nicht Apple User) werden sich aber hoffentlich bald entspannen können. Wenn ich nämlich nicht mehr verstohlene Blicke Richtung iPhone User werfen muss, welche beschwingt mit dem Zeigefinger durch das letzte Photoalbum flippen. Komm, du schöne 3D-Desktop Welt. Ich kann mir zwar noch nicht vorstellen, den ganzen Tag in deiner mattschwarz (nur virtuell) glänzenden Desktop Box zu verbringen, aber daran wird hoffentlich noch Designhand angelegt.

how the internet sees me & you!

Wie werde ich im Internet wahrgenommen?

Ergebnis zu "Werenfried Ressl"

Ergebnis einer Personensuche als künstlerische Web-Installation

Tolle Installation für die Darstellung des eigenen digitalen Rufes bzw. seiner Interessen…

Schön, mitverfolgen zu können, wie diese Auswertung entsteht, auch wenn das Ergebnis dann nicht ganz so aussagekräftig ist.

Link: Personas

Nach der Eingabe des Vor und Zunamen kann es los gehen; leider ohne Umlaute…

Die Idee stammt von Aaron Zinman

Sociable Media Group from the MIT Media Lab. It uses sophisticated natural language processing and the Internet to create a data portrait of one’s aggregated online identity. In short, Personas shows you how the Internet sees you.