Google – neues Social Media Projekt plus 1 (+1)

Google tritt zum Kampf gegen Facebook an; neues Social Media Projekt “+1d” im Preview

Google's "+1 - Projekt" - Skizze

Google's "+1 - Projekt" - Skizzen und Icons

Ganz klar und unmissverständlich: Google will mit seinem neuen Projekt “+1″ (Plus 1) Facebook, Twitter, FlickR in einem vereinen und der Konkurrenz den Marsch blasen. Dabei ist der Titel etwas sperrig, die Zeit aber höchst reif und von vielen wurde bereits darüber spekuliert, ob es nun nach dem gescheiterten Google Wave Projekt etwas Neues vom Daten- und Suchgiganten gibt.

Here we go, die ersten Previews sind da, in Form von Illustrationen, kurzen Videos und einigen Betatestern, zu denen ich leider noch nicht zähle. Aber ich bin dran und bin gespannt, ob es die Social Media Landschaft bedeutsam verändern wird. Ehrlich gesagt, ich hege nicht große Zweifel daran…

Die wichtigsten Eckdaten zum neuen Google +1 Projekt:

Google Circles

Das Richtige mit den richtigen Personen teilen – mit Circles kann man einen “Kreis” also Circle für die engsten Freunde, die Fußballkumpel oder Ihre Tanzgruppe anlegen, einen anderen für die Familie und einen eigenen nur für den Chef. Intention: Saubere Trennung, mit wem man was sharen will. Smart. Hoffe nur, dass es in der deutschen Sprachversion nicht wirklich “Kreis” heisst.

Sparks

Die Idee dahinter: Sparks sucht nach Videos und Artikeln, die Ihnen gefallen könnten, sodass Sie immer etwas zum Anschauen, Lesen oder Teilen haben. Newsfeed mit Vorschlagcharakter. Natürlich muss man vorher ordentlich Profildaten bekannt geben, also Interessen, Themen, Reiseziele, etc…

Hangouts

Hangouts sind nichts anderes, als Video Chats mit Freunden. Nehme mal an, dass es aber ausgefeilte Notifications gibt für Freunde, wenn sich zwei oder drei der Freunde im Namen von Hangout treffen (das soll jetzt biblisch klingen).

Huddle

Huddle ist nichts anderes, als sein Vorbild Doodle. Macht es einfacher, sich mit Freunden online über ein Thema zu einigen, zum Beispiel, wo es heute abend hin gehen soll.

Das war’s eigentlich, außer dass natürlich auf Photo- und Videocontent von Usern abgezielt wird, also entsprechende Upload Tools und Notifications für Freunde bereit stehen.

Ach ja: Da wäre dann noch das branch out in Richtung Google Adwords im Kontext mit +1 zu erwähnen. Das soll so aussehen:

Ist also im Prinzip nichts anderes, als dass man sieht, ob Freunde bereits eine Anzeige angeklickt haben. Ich bezweifle allerdings ein wenig, ob dies zu sinnvollem Content-Sharing führt. Wer will schon mit Freunden teilen, welche Anzeigen er anklickt, oder sieht? Das wäre ja wie: Hallo Peter, ich schaue mir gerade die Rexona Werbung an, echt dufte!

So kommt man zu einer schlüssigen Social Media Strategie

Das vollständige 1×1 der Entwicklung einer Social Media Strategie

144 Seiten Handbuch mit Beispielen, Showcases, Erklärungen, Anleitungen und To Dos…

Magento Shop System tweaks Google Snippets

A webshop-CMS, optimized from scratch for Search Engines

Intelligentes Webshop System optimiert Snippets für Suchmaschinen (Google Optimization)

I have to say: I just like it. Have a look:

magento shop system - standard title

magento shop system - standard title

magento shop system - snippet optimization

magento shop system - snippet optimization

Erklärung:
Trotzdem kein individueller <”title”> im Shop System für ein Produkt definiert wurde, extrahiert Google über Metainfos aus der Produktseite einen relevanten “title” für die SERPs (Search Engine Result Pages). Das erspart im Ernstfall jede Menge Zeit für die Contenterstellung, da man imho kein spezifisches Augenmerk auf korrekte Betitelung aufwenden muss. Das System hat aber natürlich Fallen, welche in den Whitepapers von MAGENTO beschrieben sind.

Linktipp: Ausführliche Tutorials zu Magento

Simples Trendmonitoring im Social Web

Einfache Visualisierung von Trends in Social Media

Ja, es gibt Google Trends und Google Insights (beide eine Art Suchvolumenindex), aber es gibt auch noch andere….

1.Boardreader

Notes: Ein recht nettes Tool, Statistiken lassen sich per in eine Website einbinden. Optional Auswertung nach Wochen/Monat, absolute und relative Auswertungen, Tipp: nur < iframe > Part von bereitgestelltem html code embedden….

2. Auch nicht schlecht: Streamgraph @leebyron
Streamgraph Leebyron Beispiel
Notes: Streamgraph Generator ist eine open source Application, die das Twitterrauschen visualisieren kann, leider konnte ich das noch nicht selber testen, aber die Visualisierung verspricht einiges…

3. Für jene, die den Rush in Social Media Outlets nicht ganz glauben…

Was tun gegen Online-Nörgler? Auf Kommentare richtig reagieren…


Blog-Guidelines, Social Media Guidelines für Unternehmen im Web 2.0

Wer Markenarbeit im Web 2.0 leisten will, ist auch offen gegenüber Kommentaren von Usern. Das ist im Prinzip auch richtig, kann sehr wertvoll sein für die direkte Kommunikation Marke-Konsument, aber eben auch problematisch.

auf negative Kommentare wie reagieren?

Richtiger Umgang mit negativen Kommentaren?

Negative Kommentare und Reviews in Social Media können die Reputation einer Marke beschädigen. Was man dagegen tun kann, erklärt recht gut Salima Richard auf Trickr.de

Zwei interessante Links zum Tag (SEO/Journalismus)

(1) Liegt doch auf der Hand: DAS SELBSTINTERVIEW

oder wie Sie Ihre Reputation im Netz verbessern könnten,

wenn Sie aufgrund mangelnder Berühmtheit selten von Journalisten interviewt werden….

Aus dem Web-Prospekt von Whohub

Whohub wurde im Juli 2008 gegründet und steht in sechs Sprachen zur Verfügung: Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Deutsch.

SELBSTINTERVIEW-Whohub-seo-reputation

SELBSTINTERVIEW auf Whohub zur Steigerung der Reputation im Netz

Mit einem Selbst-Interview in Whohub haben Sie u.a. folgende Vorteile:

  • Mit der Beantwortung der Fragen im Interview spiegeln Sie Ihren Werdegang und Ihr Werk wider.
  • …eine neue Form, von potentiellen Kunden, Angestellten, Geschäftspartnern oder Kollegen gefunden zu werden.
  • Sie haben die Gelegenheit, Links auf Ihre übrigen Internet-Präsenzen zu setzen. Damit wiederum verstärken Sie Ihre Position in den Suchmaschinen.
  • Sie gestalten Ihre Präsenz im Netz menschlicher und bereichern sie. Das ist effektiver als ein üblicher Lebenslauf.
  • Sie öffnen sich der Welt. Whohub erhält tausende von Besuchern täglich, die aus über 100 Ländern stammen.

Na mal gucken – den SELBSTINTERVIEW Selbsttest werde ich gleich durchführen und SEO-Auswirkungen bzgl. meines Namens oder einzelner Keywords überprüfen (Vorher/Nachher….). Update folgt im Kommentar.

(2) Kontakt zu Journalisten um $1 pro Zeichen

oder der teuerste Twitter-Pressedienst der Welt,

wenn Sie sich als PR-Berater bisher keinen Journalistenverteiler aufgebaut haben.

Muck-Rack-press-releases-twitterstyle

Muck-Rack Service für Press Releases im Twitterstyle

Muck Rack verspricht, ein Verzeichnis der wichtigsten twitternden Journalisten zu sein. Das hat den Vorteil, dass man, nach einzelnen Rubriken geordnet, Journalisten findet, welche zu bestimmten Themen berichten bzw. twittern. Also hat man potentiell drei Chancen.

1. Vorab zu erfahren, worüber Journalisten eventuell morgen berichten (via deren Tweets, für PR Leute bzgl. Monitoring nicht unbrauchbar…)

2. Journalisten direkt kennenzulernen (via FOLLOW bzw. deren Tweets)

3. Journalisten per Muck Rack Presseaussendungsservice direkt mit Unternehmensinformationen zu versorgen.

Letzteres Service kostet allerdings pro Zeichen der Press-Release Kurzinfo 1 Dollar ($1). Nicht billig, aber für sensible Reaktion auf ev. bevorstehende Enthüllungen bzw. zur schnellst möglichen Richtigstellung von falschen Fakten durchaus überlegenswert. Die Presseaussendung kostet minimal $50, maximal 90 Zeichen sind erlaubt. Aber natürlich kann man mittels Link in der Presseaussendung zu ausführlichen Informationen weiterleiten.

Die Idee ist jedenfalls keine schlechte, das Service ist verständlicherweise und aufgrund der Provenienz sehr US-lastig, ein deutschsprachiger Dienst in diese Richtung könnte man fast schon als erfolgsträchtiges Business Model in Erwägung ziehen.

Recruiting 2.0 – der Welt coolste Praktikantin ist gefunden!

Stellenausschreibung & Bewerbung 2.0

oder wie ein Unternehmen den wirklich besten Praktikanten findet.

Ein Praktikum bei einer Bank klang für mich bisher nie nach einer prickelnden Herausforderung. Aber dann kam das:
WANTED: Der/die coolste Praktikant/in der Welt gesucht!

Coolste Praktikant/innen gesucht!

Coolste Praktikant/innen gesucht!

Kurzbeschreibung: Bank sucht Praktikant für die Mobile Banking Abteilung, also macht sie sich per Ausschreibung im Firmenblog mit ungewöhnlichen Methoden auf die Suche.

Nicht, dass ich mich auch bewerben wollte, aber das Beispiel als Showcase ist für Human Ressources Abteilungen sicher interessant und zeigt, wie man zwei Fliegen mit einem Schlag erlegt. Nämlich wirklich interessante Mitarbeiter zu finden und im Rahmen einer Stellenausschreibung für einen Praktikanten eine potentiell übergebührlich hohe Aufmerksamkeit für ein Unternehmen zu erreichen! Und genau darum ging es der Standard Chartered Bank in Singapore wahrscheinlich, sonst hätten sie für ein halbes Jahr Praktikum wohl nicht 30.000 Dollar (SGD) locker gemacht. Nebenbei hat sich die Bank für mich in ihren Ausschreibungsdetails und die Art, wie man an die Sache heran geht, als überaus sympathisch positioniert.

Was die Bewerber zu tun hatten:

  • ♦ Dem für die Ausschreibung eigens angelegten Twitter Account @StanChartBreeze zu folgen
  • ♦ Einen Blogartikel, ein Video, einen Podcast zu erstellen, welcher darlegt, warum man der/die coolste Praktikan/in ist, mit Nennung des Blogartikels zur Ausschreibung (Trackback, word of mouth…)
  • ♦ Direkt Nachricht an die Bank über den erstellten Bewerbungsbeitrag, zum Review für die Bank

Die wohl sympathischste Aufforderung eines HR-Managers, die ich je gesehen habe, ist ebenfalls auf Youtube zu sehen:

Auszug aus den Ergebnissen des erfolgreichen Recruitings 2.0:

  • 1.190 Bewerbungen
  • 2.000 Follower im Twitter Account
  • 20 Youtube Videobewerbungen mit geschätzt 30.000 Views in Summe bisher (25.11.2010)

Rund 200.000 Nennungen und Verweise rund um die Welt im Web…

Ach ja – und dann war da noch die Gewinnerin des Praktikums.

And then there was 1Katherine Liew

Mein Kommentar zur dieser erfolgreichen
Web 2.0 Recruiting Aktion:

♥ Like it!

Die Sache mit den Social Media Guidelines für Unternehmen

Social Media Guidelines & Policies für Firmen

Zunehmend gehen Firmen bzw. Unternehmen den Weg Richtung Social Media und sei es auch nur, um eine digitale Präsenz für ein Unternehmen zu sichern. Also reservieren Fa. Hinz und Kunz ihre Profile sukkzessive in den jeweiligen Social Media Channels und kommen in diesem Zuge zum ersten Mal drauf, dass sie bereits durch ihre Mitarbeiter und deren jeweilige curriculum vitae Profildaten längst präsent sind.

So weit, so gut, immerhin können Mitarbeiter ja gerne ihre jeweilige Jobpositionen listen, manchmal jedoch gibt es ein großes Erwachen, wenn in diesem Zusammenhang zum Unternehmen negative Stimmung verbreitet wird, ob von einem Mitarbeiter selbst (-> sofortiges Einschreiten, Pkt. 4 Checklist), oder als Feedback von anderen Usern (-> Schritte überlegen….)

Social Media Guidelines für Mitarbeiter

Social Media Guidelines für Mitarbeiter

Von der Social Media Policy zu SM-Guidelines

In jedem Fall ist es für Unternehmen höchste Zeit, sich einige grundlegende Gedanken über die Rolle von Social Media in Unternehmen (Facebook, Twitter, Xing, etc…) zu überlegen, angesichts der Tatsache, dass im Prinzip jeder Mitarbeiter zum (Für-)Sprecher oder (Ver-)Sprecher werden kann, mit potentiell unangenehmen Folgen. Daher wäre in etwa folgende Vorgangsweise bzw. Fragenstellung praktikabel.

Checklist – Social Media Guidelines für Unternehmen

1. Wie gehen wir mit unserem Leitbild angesichts sozialer Netzwerke im Web um, gibt es einen Verhaltenskodex, der auch für diese Medien anwendbar ist? Was erwarten wir in diesem Zusammenhang von unseren Mitarbeitern?

2. Welche Regeln gelten im Offline-Modus für geheime oder schützenswerte Informationen im Unternehmen? Haben Mitarbeiter auch verstanden, dass selbige auch für die Kommunikation in Online-Medien gelten?

3. Wollen wir, dass Mitarbeiter als Testimonials für ein Unternehmen, oder ein Produkt in Erscheinung treten? Wenn ja, wie soll dies aussehen, bzw. was ist überhaupt rechtlich zulässig? (s. Werberichtlinien, bzw. XING – Aufregung um Mitarbeiter als Models…)

4. Dürfen Mitarbeiter während der Arbeitszeit unbegrenzt im Web surfen? Wenn ja, welche Aktivitäten sollten sie im Netz während dieser Zeit (und von den trackbaren IP Ranges in Unternehmen) nicht durchführen? (z.Bsp. auf Foreneinträge unter Synonymen auftreten und ein Konkurrenzprodukt schlecht machen….)

5. Was passiert mit einem Account eines Mitarbeiters, sollte dieser auch einen unternehmensinternen Zweck dienen, für den Fall einer Auflösung der Zusammenarbeit?

6. Krisenplan – Sollte ein Mitarbeiter im Zusammenhang mit Online-Aktivitäten Probleme mit Kunden, Journalisten, Lieferanten, etc. bekommen, die er selbständig nicht lösen kann: Wen kann er, bzw. sollte er unmittelbar im Unternehmen kontaktieren?

7. Was passiert, bzw. welche Maßnahmen sind für Mitarbeiter erwartbar, wenn sie sich nicht an Regeln für die Verwendung von Social Media im Unternehmen halten? Sind diese Regeln transparent, lassen sich von vornherein zahlreiche Missglücke ausschließen, die durch unsachgemäße oder  unbewusste Handlungen entstehen.

“Facebook-Handbuch” für Mitarbeiter?

Es wäre sicher keine schlechte Idee, Mitarbeiter (bestehende und neu eintretende) daran zu erinnern, was für ein Unternehmen “schützenswerte Inhalte” bedeutet und dass diese natürlich auch nicht über soziale Netzwerke im Web verteilt werden dürfen….

Auf Facebook während der Arbeitszeit?

Es ist wohl klar: Mitarbeiter tun es, so oder so.
Deshalb ist die Unterstützung und Aufklärung von Mitarbeitern, wie sie das konstruktiv und akzeptabel erledigen, am fruchtbarsten.

UPDATE, 25.11.2010: Einen interessanten Beitrag zur Produktivitätssteigerung gibt es übrigens hier: http://blog.datenschmutz.net/2010-11/wie-facebook-uns-produktiver-macht/trackback/

Mitarbeiter bloggen für die Firma
Werden Mitarbeiter bewußt dazu eingesetzt, auf Firmenblogs, in markenrelevanten Foren und mit Firmenaccounts zu kommunizieren, ist Gefahr im Verzug, wenn es keine eindeutige Regelung beim Austritt von Mitarbeitern gibt. Diese Accounts mit den dazugehörigen Kontakten des Mitarbeiters sollten im Bedarfsfall und zuvor vereinbart übertragbar, oder stilllegbar sein. Also sollten Passwörter für beide zugänglich bleiben, bzw. muss sich ein Mitarbeiter dazu verpflichten, diese im Falle der Trennung bekannt zu geben.

Ihr Website Server ist down! Das wussten Sie gar nicht?

Webmonitoring/HostingCheck: your site up, or down?

Sie haben es vielleicht schon selber erlebt: Sie telefonieren mit einem Kunden und verweisen ihn auf Informationen, welche Sie auf der Website publiziert haben. Leider ist Ihre Website aber schon Stunden lang offline, weil Ihr Provider gerade eine neue Datenbank aufsetzt oder ein anderer Bug Ihre Website offline geschalten hat.

Sie: Bitte schauen Sie auf unserer Website unter “Service” und “FAQ” nach, dort werden Sie die Infos finden…
Kunde: Ok, sehe ich mir gleich an, vielen Dank für die Info…

…. 2 Minuten später, Kunde ruft erneut an!

Kunde: Hallo! Ihre Website ist leider nicht erreichbar!
Sie:
Kann nicht sein, ääähhh, einen Moment, ahhhh, ach ja, oh weh, tut mir leid, ach du …eiße, gruummppfff

)-: )-: \-: %$***°°???” (=provider-hass)

Ergebnis:

Kunde ist zumindest sauer, oder fühlt sich verarscht.

Lösung: Webmonitoring via HostingChecker

Das alles muss nicht sein! Denn es gibt mittlerweile zahlreiche Services, welche die eigene Website permanent überprüfen und Sie bei einem “Site-down” (Website ist nicht erreichbar) sofort per E-Mail, Twitter Nachricht, oder SMS informieren.

Um einen Überblick über mögliche Services zu erzhalten, empfehle ich Ihnen einfach diesen Link:

HostingChecker & WebsiteMonitoringTools

Social Media statt eigener Homepage?

Kann die digitale Präsenz in Social Networks als Alternative zu einer kostspieligen eigene Homepage herhalten?

Ich gebe zu, der Ansatz ist gewagt. Doch die mannigfaltigen Optionen im Beziehungs- und Publikationsmanagement von Social Media Networks wirft die Frage durchaus auf: Warum überhaupt noch eine eigene, statische Website betreiben, wenn man mit Facebook, Xing, LinkedIn und Co viel schneller am Kunden/an der Zielgruppe sein kann? Ist der Aufwand für die Erstellung einer digitalen identity auf einer eigenen Domain im Netz gerechtfertigt, wenn diese keinerlei Interaktion bietet?

Freilich, wer auf Applikationen, Services und natürlich E-Commerce im Web setzt, für den stellt sich die Frage nicht wirklich. Trotzdem möchte ich im Rahmen dieses Beitrages Input sammeln und habe dafür ein simples Spreadsheet von Google Docs ausgewählt, um ein collaborative thinking und collecting von PROs und CONs für die eine, oder andere Lösung zu erwirken.

Here we go

Das simple Einbetten eines iFrames soll zu diesem Behufe gleich als als Beleg dienen, wie unabhängig man im Netz bereits vom Betrieb einer eigenen Domain arbeiten kann. Kooperation im Network und nicht hinter verschlossenen Türen…

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